Ein sehr schönes Beispiel, das Spiegel Online in der Sektion Karriere heute veröffentlicht hat: Brian J. Dunn, Chef der US-Elektromarktkette BestBuy, twittert selbst und hat bereits über 5.000 „Freunde“ auf Facebook. Die meisten, so gesteht er, kenne er nicht persönlich.

Er findet, Manager sollten das Social Web ausprobieren und dort regelmäßig präsent sein. Mittlerweile ist er auch zu einem Internet „Sicherheitsfreak“ geworden, da sein Twitter Account gehackt worden war. Was Facebook angeht, ist er immer wieder erstaunt, welche banalen (und peinlichen) Dinge die Nutzer von sich geben. Er selbst nutzt Social Media, vor allem Twitter, um über positive Ereignisse aus den BestBuy Märkten zu berichten.

Nach einem negativen Social Media-PR Zwischenfall erhielten die BestBuy Mitarbeiter einen Leitfaden zur korrekten Nutzung von sozialen Netzen mit an die Hand.

Was meinen Sie: Sollten Manager und Mitarbeiter während der Arbeitszeit die sozialen Medien verwenden dürfen? Und noch wichtiger: Haben Manager und Konzernchefs für diese Aktivitäten genügend Zeit?