Social Media haben es in sich: sowohl in Form von Risiko als auch in Form von Chance. Kein anderes Thema hat die öffentliche Diskussion mehr im Griff als die sozialen Medien und ihr Nutzen für den Privatanwender oder Unternehmen. Selbst ernannte Social Media Gurus gibt es wie Sand am Meer, Landgerichte streiten über die Zulässigkeit des Facebook Like Buttons im Hinblick auf den Datenschutz (die „Umgehungsstraße“ hierfür hat inzwischen heise.de mittels eines 2-Klick Knopfes entwickelt), PR Experten verbreiten ihr Wissen, um Social Media Kommunikations GAUs erfolgreich zu behandeln (der letzte GAU ist ja erst zwei Tage alt mit dem peinlichen netbooksbilliger.de-Fall, die nach einer gut eingefädelten Verkaufsaktion zurückgerudert sind, weil sie dem plötzlichen Fan-Andrang – 70.000 innerhalb eines Tages – nicht gerecht wurden) und auch die Betrüger, Kriminellen und Bösen haben dank Social Networks eine neue Spielwiese gefunden.

In Großbritannien hat nun die Global Risk Consultancy Protiviti die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, in der eine repräsentative Anzahl an Arbeitnehmern (leider wird nicht gesagt, wie viele genau daran teilgenommen haben) zu den Risiken bei der Nutzung von Social Media privat und am Arbeitsplatz befragt wurde.

Interessanterweise schätzen die Briten das Sicherheitsisiko recht hoch ein: 17 Prozent sind der Ansicht, dass die Nutzung von sozialen Medien für Unternehmen konkret eine Bedrohung darstellen. Noch höher, mit 28 Prozent, wird das persönliche Risiko bewertet, das Social Media mit sich bringen.

Viele der Teilnehmer wünschen sich von ihren Arbeitgebern Social Media Guidelines, die sie über einen sicheren Umgang mit den neuen Medien informieren.

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