Sehr lesenswert und stellenweise unterhaltsam: Tobias Ortner von BFFT (irgendwie auch der VOXX-Club fürs Sourcing) über den XING Talentmanager, Bool’sche Suche, kilometerlange Betreffzeilen und XING Popups auf Smartphones (hat XING Popups?).

Weshalb der Post allerdinges den sehr prägnanten Titel „Recruiting auf XING ist tot“ trägt, ist mir nach dem Lesen immer noch ein Rätsel.

Das, was Tobi hier beschreibt, ließe sich für eine Vielzahl an sozialen Netzwerken sagen.

Auf geht’s (Auszug):

Warum steht Xing kurz vor dem Tod und bietet doch auch gleichzeitig so gute Möglichkeiten wie schon lange nicht mehr?
Heute gibt es einen kleinen Einblick in unsere seit 4 Jahren laufende Recruitinganalyse auf Xing.

Was predigen wir immer? Leute, legt euch mehrere Profile an, um zu sehen was die Konkurrenz so treibt. Anfang 2008 haben wir angefangen mehrere Profile auf Xing anzulegen, um das Thema Kontaktaufnahme in allen Facetten auf Xing zu testen und dabei natürlich nicht als BFFT bzw. work performance erkannt zu werden.

Seit Anfang 2011 haben wir das Ganze dann nochmal genauer unter die Lupe genommen und verfolgen sehr gezielt in welchen Branchen, Berufen und Karriereleveln sich der Markt stark verändert oder eben auch nicht.

Seit Anfang des letzten Jahres hat es in fast allen Tech-Bereichen einen ordentlichen Boost auf Xing gegeben. Soll heissen unsere Techi-Profile bekommen teilweise bis zu 45+ Anfragen pro Monat. Das ist auch der Punkt, an dem wir heute einhaken möchten.

Woher das kommt hat wohl mehrere Gründe! Es gibt mittlerweile einiges an Software (nicht von Xing), die es ermöglicht, viele Prozesse und Arbeitsschritte z.B. für den Vertrieb oder die Kontaktaufnahme auf Xing von extern zu steuern bzw. zu automatisieren. Ein weiterer Grund ist sicherlich auch der Talentmanager (XTM).

#social
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