Stephan Koß beschreibt es deutlich in seinem Post zu LinkedIns Sponsored Posts:

Als Werbetreibender oder (Personal-) Marketer muss man die ungeschriebenen Gesetze der sozialen Medien kennen:

Auch bei so genannten „Paid Media“ Aktionen wie LinkedIn oder auch Facebook Sponsored Posts müssen sich Werbetreibende bewusst sein, dass sie hier eher ungewollten Content bieten: nämlich Werbung.

Stephans Rat, auch bei diesen Werbeformen interessanten Content zu bieten, zeigt deutlich, dass die platte Werbung heute und vor allem im Internet out ist.

Das Gleiche gilt natürlich für den Jobbereich: Auch hier kommt es darauf an, wertvolle Inhalte zu bieten, zum Beispiel Informationen, die einer bestimmten Gruppe von möglichen Jobkandidaten weiterhelfen,und zwar in ihrem Berufsleben.

Welche Fragen beschäftigt Eure Zielgruppe?

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