Lesenswerte Informationen zu Social Media, Jobsuche und rechtliche Belange bei Informationsbeschaffun über soziale Medien im Recruiting Prozess bei karriere.at – samt rechtlichen Tipps:

Das Internet vergisst nichts und ein falsches Wort kann ganze Karrieren verbauen. Dass HR-Manager das Web nach Bewerberinfos abklopfen, ist nichts Neues, das wissen laut aktueller karriere.at Umfrage auch Österreichs Arbeitnehmer.

Sie achten auf ihre Online-Reputation. Ob man für peinliche Partybilder eine Absage kassieren kann und ob Schimpfen über den Chef zur Kündigung führen kann, weiß Rechtsanwalt Thomas Schweiger.

Bewerber achten auf ihr Online-Image

Auch wenn immer wieder Personen mit peinlichen Partybildern oder unbedachten Äußerungen im Netz voll ins Fettnäpfchen treten: Die Zeit der Sorglosigkeit im Web ist längst vorbei.

Das belegt die aktuelle Online-Befragung unter 493 karriere.at-Usern auf Arbeitnehmerseite. 62 Prozent achten extrem auf ihren eigenen Online-Ruf.

18 Prozent prüfen zumindest vor Bewerbungen, was im Netz über sie zu finden ist. Alles egal! Ich bin eben so, wie ich bin!

13 Prozent geben an, dass ihnen auf Facebook & Co nichts peinlich sein muss. Die wenigsten denken, dass die eigene Online-Reputation für den Job absolut unwichtig sei.

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