Klare Worte mit wahren Wahrheiten. Auszug von haufe.de:

Der Vorwurf wabert durch die Twitter-Timelines: Personaler beweisen sich offenbar allzu häufig in digitaler Inkompetenz. Was daran wirklich stimmt und welche digitalen Grundlagen Personaler – und vor allem Recruiter – heute beherrschen müssen, zeigt Kolumnist Henner Knabenreich.

„Leider tendiert die digitale Kompetenz der personaler gegen Null.“ Das kommt nicht von mir, das schreibt Thomas Sattelberger, Deutschlands Vorzeige-Streitpersonaler, auf Twitter. Und zwar genau so. Nun kann man sich zu Recht darüber streiten, ob Rechtschreibung zu digitaler Kompetenz zählt.

Vielleicht nicht zwingend, nein. Dennoch, ein gewisses Feingefühl im Umgang mit der deutschen Sprache zählt definitiv dazu. Fragen wir uns aber lieber, wie er zu dieser Feststellung kommt. Ihn direkt zu fragen hat leider wenig Erfolg gehabt. Zumindest auf Twitter. Soweit also zu seiner digitalen Kompetenz. Oder ist es digitale Ignoranz?

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