Im Rahmen einer aktuellen Studie wurden 20 Millionen Sätze auf 150.000 öffentliche Webseiten von 340 Unternehmen aus insgesamt 31 Ländern auf ihre sprachliche Qualität untersucht.

Die Untersuchung hat Acrolinx, ein Anbieter von Content-Marketing-Software, nicht ohne Grund durchgeführt. Schon 2013 ergab eine Umfrage unter britischen Online-Nutzern, dass 59 Prozent von ihnen keinen Kauf auf einer Website vornehmen würden, wenn sie dort Grammatik- und Rechtschreibfehler entdecken.

Glauben wir der Acrolinx-Studie , dann scheint diese Erkenntnis bislang nur bei wenigen Unternehmen angekommen sein. Für die Untersuchung wurden die Inhalte der 340 Firmen mit einer speziellen Software auf ihre sprachliche Qualität hin untersucht.

Neben korrekter Grammatik und Rechtschreibung wurde dabei auch berücksichtigt, wie einfach ein Text zu lesen ist. Anschließend wurde den Texten ein Wert zwischen eins und 100 zugewiesen.

Aus Erfahrungswerten schloss Acrolinx, dass ein Text mindestens einen Wert von 72 auf dieser Skala haben müsse, um effektiv zu sein.

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