Sehr lesenswerte Analyse der aktuellen Studie Mittelstandskommunikation 2015 der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs PR AG bei Christoph Athanas auf dem MetaHR Blog.

Etwas, das Unternehmen ebenfalls in ihrer zukünftigen Arbeitgebermarkenstrategie mit aufnehmen sollten, ist die Analyse und Auswahl der Werkzeuge und Medien, in denen sie kommunizieren, Selbstverständlich gibt es die üblichen Plattformen, aber: mit welchen Inhalten soll welche Plattform bespielt werden? Wie kann das möglichst zeitsparend und automatisiert geschehen, damit genügend Zeit für den daraus entstehenden Dialog bleibt?

Eine Antwort kann Content Marketing sein. Mehr dazu unter www.online-recruiting.net.

Hier ein Auszus aus Christophs Beitrag:

Mittelständische Unternehmen leiden oft unter fehlender Bekanntheit, besonders überregional. Im Wettbewerb um passende Fachkräfte stehen sie Großunternehmen gegenüber, welche meist erheblich mehr Ressourcen zur Personalgewinnung einsetzen können und oft auch besser bezahlen. Gerade dann dürfte man erwarten, dass im Mittelstand Employer Branding als Anker der Arbeitgeberkommunikation besonders stark verfolgt wird. Das Gegenteil ist der Fall: Wie die gerade veröffentlichte Studie “Mittelstandkommunikation 2015″ berichtet, haben nur rund 25% der mittelständischen Arbeitgeber eine explizite Strategie für Employer Branding und zur Arbeitgeberkommunikation.

Die Studie Mittelstandkommunikation 2015, ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und der Fink & Fuchs Public Relations AG mit Unterstützung des Magazins pressesprecher, widmet sich allen möglichen Facetten der Kommunikation von mittelständischen Unternehmen. Diese sog. „mittelständischen Unternehmen“ werden im Rahmen der Studie mit bis zu 499 Beschäftigten und weniger als 50 Mio. Euro Jahresumsatz und als wirtschaftliche unabhängige Einheiten, also keine Zweig- oder Tochtergesellschaften, festgesetzt. In Unternehmensgrößen gedacht wurde hier demnach eher das untere Drittel des Mittelstands ins Auge gefasst. Da Unternehmen dieser Größenordnung sehr zahlreich sind in Deutschland und sie selbstverständlich auch oft Personal suchen, macht es Sinn auch mit dem HR-Blickwinkel auf diese Untersuchung zu schauen. Die Studie bietet dafür einen Abschnitt unter dem Titel „Arbeitgeberkommunikation“ an. Hier sind die Ergebnisse:

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