eRecht24 weist in einem aktuellen Beitrag auf die wettbewerbswidrige Verbreitung eines Sonderangebots hin, welches ein Mitarbeiter auf Facebook gepostet hatte. Der Arbeitgeber wurde schließlich zur Verantwortung gezogen, obwohl dieser den Mitarbeiter anscheinend nicht dazu veranlasst hatte, das Angebot privat zu bewerben.

Könnte so etwas auch in das Empfehlungsmarketing von Jobs und Mitarbeiter werben Mitarbeiter über soziale Netze hineinspielen? Ich bin gespannt, ob es auch diesbezüglich eine Abmahnwelle geben wird. Das würde Social Recruiting grundlegend verändern.